Der "Urquell-Achter"


Einmal Eichkranzsieger - immer Eichkranzsieger

Di. ab 18:00 Uhr

Die Eichkranzsiege von 1965 und 1966 liegen schon etwas zurück. Aber fit fühlten wir uns immer noch, als wir uns Anfang der 70er Jahre zusammenfanden.

Seitdem ist unser Ziel: bei Altherren-Regatten noch mal wieder richtig zuschlagen!

Das gelingt überzeugend – und wird traditionell mit mindestens einem frisch gezapften Urquell gefeiert.

So entwickeln die "Urqueller" eine stete Sogwirkung auf Rennruderer der 70er Jahre und andere ambitionierte Ruderer.

Die Gruppe setzt sich zusammen aus Anfängern bis zum ehemaligen Trainingsmann.

Die "Urquell"-Ruderer nehmen drei- bis viermal je Saison an Regatten wie den Langstrecken-Regatten von Bergedorf bis Berlin, dem aus dem "Urquell"-Kreis initiierten FARI-Cup und der Hummelregatta mit Vierern und Achtern teil.

Zehn bis 15 Masters-Ruderer trainieren drei- bis viermal in der Woche und starten bei internationalen Wettkämpfen.

Höhepunkte sind jedes Jahr die "FISA Masters". Etliche schöne Siege gehen hier auf das Konto von "Urquellern".

Erfolgreichster Ruderer mit gut zwei Dutzend Masters-WM-Titeln ist "Tarzan" (Wolfgang Denzler). In seiner über 50-jährigen Ruderlaufbahn errang er schon mehr als 500 Siege!

Ein anderer Höhepunkt in jedem "Urqueller"-Kalender: Die jährliche Wanderfahrt in der Barke auf einem der vielen schönen Gewässer in Deutschland und Europa - von den Masuren bis zur Themse, von Frankreich bis Bratislava.          

Im Winterhalbjahr hanteln und laufen wir und rudern im Becken (Kasten). Anschließend wird ausgiebig – nein, inzwischen weniger Urquell getrunken – unsere Clubökonomie genutzt und die eine oder andere Schorle getrunken. Die Eichkranzrennen sind immer noch ein Thema und außerdem ... ach, lassen wir das.

Unser fester Rudertag ist der Dienstag von 16:30/18:00 bis 20:00 Uhr.